Erfolgreiche Bechersammlung!

Im Rahmen des letzten Heimspiels im Jahre 2010 gegen Alemannia Aachen konnten genau 894 leere Pfandbecher von uns gesammelt werden. Am 02. März übergaben dann zwei Mitglieder eine von uns aufgerundete Spendensumme von 1000 € an das Kinderhospiz Bethel und erfuhren in diesem Zusammenhang viel über das im Bau befindliche Projekt. Wir freuen uns, ein Projekt in unserer Heimatstadt unterstützen zu können und möchten es auch in Zukunft mit begleiten. Ein großer Dank geht an alle Spender und die Almwirte für die Unterstützung. Wer aktuelle Infos über das Kinderhospiz Bethel erfahren möchte, dem empfehlen wir einen Blick auf: www.kinderhospiz-bethel.de

Kein Spielbesuch in MS

Wir haben uns dazu entschlossen, das Spiel unserer Amateure bei den Prxn aus Mnstr am übernächsten Samstag (19.02.2011) nicht zu besuchen!
Wir sind uns der Bedeutung des Spieles durchaus bewusst, handeln aber aus der gemeinsamen Überzeugung heraus, dem Spiel fernzubleiben. Seit dem Aufstieg aus der NRW-Liga wurde vergeblich versucht, unserer Fanszene die Bedeutsamkeit unserer „Amas“ zu vermitteln und sie dafür zu begeistern. Aber dabei mussten wir uns im Saisonverlauf ehrlich eingestehen, dass auch wir selbst unseren Nachwuchs zu wenig unterstützt haben.
Man kann nicht groß und wiederkehrend proklamieren, dass nicht nur Highlightspiele besucht werden sollen, wenn man gleichsam selbst zu wenig Präsenz bei den Spielen zeigt. Und wenn wir wieder ehrlich sind, würden leider nur die wenigsten mit der Intention anreisen, die Amateure zu unterstützen oder einfach Regionalliga-Fußball zu schauen. Die Rivalität ist gewöhnlich packend, uns aktuell jedoch ungewöhnlich unwichtig. In dieser sportlich wie finanziell existenzbedrohenden Situation unserer Arminia haben wir wahrlich andere Sorgen, so dass eine leidenschaftliche Unterstützung in unseren Augen nicht authentisch wäre.

Eindrücke aus Belek

Dienstag, 04.01.2011

Die Delegation der Lokal Crew erfreut sich an dieser Stelle kurz Eindrücke aus dem Trainingslager im türkischen Belek schildern zu können. Zuvor war ja von der letzten Auslandsreise des DSC Arminia Bielefeld fabuliert worden, sollte es so kommen, waren wir immerhin dabei. Das Hotel verdient seine fünf Sterne, die Ausstattung erfreut, Sauna, Pool und Wellness nutzen wir, Essen gibt es nahezu immer, die Getränke sind gekühlt. Unsere Vorbereitung auf die Rückrunde gelingt also bestens, die Kohorte stört bisher nicht. Das Verlassen des Hotels lohnt nicht wirklich, besonders schön ist es hier wahrlich nicht, Details sparen wir uns. Verlassen wir dann doch mal das Hotel führt der Weg zum Trainingsplatz, wo 28 Spieler, einige Betreuer, Begleiter und unwichtige Leute die „größte Aufholjagd des deutschen Fußballs“ vorzubereiten gedenken. Nunja. Die bisherigen (mehr …)

Pyrotechnik legalisieren!

Eine gemeinsame Erklärung deutscher Ultrágruppen

Fußballdeutschland: Es ist Zeit endlich einmal ernsthaft über Pyrotechnik zu reden. Es ist Zeit, dass in dieser bislang einseitig geführten Diskussion nicht nur diejenigen zu Wort kommen, die in Deutschlands Stadien am liebsten ein Publikum wie im Theater hätten. Oder diejenigen, die Pyrotechnik mit Randale gleichsetzen und denen dabei nur der Sinn danach steht ihre Quote oder Auflage zu steigern. Oder noch eine absurde Sicherheitsregel durchzuboxen. Es ist Zeit, dass diejenigen zu Wort kommen, die beim Thema Pyrotechnik in den Schlagzeilen auftauchen und über die geurteilt wird: Wir Ultras.

Wir finden Pyrotechnik gut!

Das wollen wir gleich zu Beginn klarstellen. Aber nicht etwa zur Untermalung eines möglichst martialischen Auftretens. Nein! Das ist keine heuchlerische Verlautbarung, um es denjenigen recht zu machen, die unsere Vorstellung von Fußball nicht teilen und bekämpfen. Wir wollen Bengalische Feuer, Rauchtöpfe, etc. beim Einlaufen der Mannschaften, nach dem Tor, bei besonderen Gesängen und als Choreos.
Denn: (mehr …)