TRANSPARENZOFFENSIVE ZUR ÜBERARBEITUNG DER SV-RICHTLINIEN

Vor rund zwei Wochen meldeten wir, die Fanszenen Deutschlands, uns bereits mit einer Stellungnahme bezüglich der in Hinterzimmern des DFB erarbeiteten neuen Stadionverbots-Richtlinie. Seitdem herrscht vor allem eins: Stille.

Zwar hat die DFL erstaunlich schnell – bereits am Freitag der Veröffentlichung unserer Stellungnahme – mit einem internen Schreiben an die Vereine reagiert. Die große Chance, nun endlich mit offenen Karten zu spielen, wurde jedoch abermals vertan.

Nun ist es für uns nichts Neues, dass wir Fans in Entscheidungen oder Prozesse der DFL nicht eingebunden werden. Dass allerdings selbst Vereine – teilweise gänzlich – außen vor gelassen werden, ist durchaus verwunderlich.

Das besagte Schreiben der DFL verbreitet dabei auch ganz bewusst Lügen. So ist beispielsweise die Rede davon, die Vereine „umfassend über mögliche Änderungen“ informiert zu haben. Tatsächlich sind allerdings kritische Vereinsvertreter mit irreführenden Falschaussagen aufs Glatteis geführt und kaltgestellt worden. Auch eine erwähnte Videokonferenz fand lediglich im Monologform statt, ohne die Chance auf Rückfragen.

Im Gegensatz zur DFL haben wir die vergangenen Tage genutzt und sind mit unseren Vereinen ins Gespräch gegangen. Die Erkenntnis daraus: Bis heute wissen die Vereine über die geplanten Veränderungen in der SV-Richtlinie nicht oder bestenfalls nur rudimentär Bescheid! Da passt es ins Bild, dass auch im Rahmen der Regionalkonferenzen in der Woche vom 16. bis 20. Februar 2026 in Frankfurt Informationen zur Überarbeitung der Stadionverbots-Richtlinien Fehlanzeige blieben.

Nun ist es natürlich schwierig, über Sachen zu urteilen, deren Inhalt man nicht kennt. Die DFL spricht gerne von „Transparenz“ – doch versagt dann gleich im ersten Schritt, diese zu schaffen.

Als transparenzliebende Fans sehen wir uns somit in der Pflicht, nun unsererseits mit einer Transparenzoffensive Licht ins Dunkel zu bringen. Denn WIR wissen ganz genau Bescheid, welche Maßnahmen geplant sind.

Daher möchten wir im Folgenden Paragraphen aus dem Entwurfspapier der DFL zitieren:

§ 2 (3) beschreibt die Errichtung einer Stelle, welche dazu ermächtigt und verpflichtet wird, entsprechende Entscheidungen im Zusammenhang mit Stadionverboten zu treffen und Maßnahmen zu ergreifen. Tätig werden soll diese sogenannte „Fachaufsicht“ selbstständig, auf Antrag einer lokalen SV-Kommission oder AUF ANTRAG DER POLIZEI ODER ANDERER STRAFVERFOLGUNGSBEHÖRDEN.

Die zentrale Fachaufsicht ist gemäß des Abschnitts b) weisungsbefugt gegenüber den lokalen Stadionverbots-Kommissionen. Bei Nicht-Einhaltung einer Weisung kann die Fachaufsicht die entsprechenden Maßnahmen treffen.

Es lässt sich also festhalten: Sollte dieser Paragraph so umgesetzt werden, werden die lokalen Stadionverbots-Kommissionen de facto zum Papiertiger. Spätestens wenn der Polizei die Möglichkeit gegeben wird, per Antrag die Fachaufsicht einzuschalten, verlieren die lokalen Kommissionen ihre Bedeutung!


§ 5 (vormals §4) (3) legt fest, dass ein Stadionverbot auszusprechen ist, wenn die Stadionverbotskommission (lokal oder zentral) Kenntnis von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens durch die Strafverfolgungsbehörden erlangt. Zwar ist die Rede von der „Berücksichtigung der konkreten Umstände des Einzelfalls“, grundsätzlich ist aber davon auszugehen, dass hiermit die Vergabe von Stadionverboten nach dem Gießkannen-Prinzip ermöglicht wird. Denn bei Nicht-Erteilung eines Stadionverbots, etwa weil die lokale Stadionverbots-Kommission den Fortgang des Ermittlungsverfahrens oder den Ausgang des etwaigen, folgenden Gerichtsverfahrens abwarten möchte, kann die Polizei die Fachaufsicht anrufen und diese zieht dann die Aussprache der Stadionverbote an sich. Dass Ermittlungsverfahren eingestellt werden oder in Freisprüchen enden können, interessiert Verbände, Politik und Polizei bei der „Präventivmaßnahme“ Stadionverbot nicht.


§ 5 (vormals §4) (4) besagt zudem, dass Stadionverbote sogar ausgesprochen werden können, ohne dass ein Ermittlungs- oder sonstiges Verfahren eingeleitet wurde. Hierfür sollen künftig Ingewahrsamnahmen oder Aufenthaltsverbote ausreichen. Im Kontext der vergangenen Wochen, in denen vermehrt Fanszenen aus fadenscheinigen Gründen an ihrer Auswärtsreise gehindert wurden, würde dieser Paragraph das Tor für den Ausschluss großer Fangruppen öffnen. Und eins ist sicher: Sobald der Polizei dieser Hebel in die Hand gelegt wird, wird sie ihn auch nutzen!


Dies sind nur kurze Auszüge aus dem insgesamt 9 Seiten langen Dokument. Wir möchten diese aber mit unserer Stellungnahme öffentlich machen, um aufzuzeigen, was sich hinter verschlossenen Türen zusammenbraut. In Kraft treten sollen diese Maßnahmen bereits zum 1. Juli 2026, was einen ambitionierten Zeitplan bei zugleich herrschender Intransparenz bedeutet.

Da wir den Glauben an eine diskussionsorientierte Lösung bei DFL, DFB und Politik schon längst verloren haben, nehmen wir daher unsere Vereine in die Pflicht, sich diesen geplanten Maßnahmen entschieden und mit allen Mitteln entgegenzustellen!

Die Fanszenen Deutschlands im März 2026

FANS & VEREINE: GEMEINSAM GEGEN DIE NEUEN SV-RICHTLINIEN!

Hallo Fußballfans,

die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass die Verbände derzeit heimlich, still und leise eine deutliche Verschärfung der Stadionverbotsrichtlinien anstreben.

In einem wiederholt intransparenten Prozess arbeiten Juristen der Verbände und deren Sicherheitsfunktionäre unter punktueller Einbeziehung einzelner Vereine offenbar daran, umfassende Änderungen an den derzeit gültigen Richtlinien umzusetzen.

Es ist zu befürchten, dass dort all jene Themen zur Debatte stehen, die schon im Rahmen der Innenministerkonferenz an die Öffentlichkeit gedrungen sind: Eine zentrale Stadionverbotskommission mit Weisungsrecht gegenüber den Vereinen und andere weitreichende Verschärfungen gegenüber dem Status Quo.

So waren etwa zwei Kernforderungen aus der IMK, „Soll-Bestimmungen“ in „Ist-Bestimmungen“ umzuwandeln und Stadionverbote für eine Mindestdauer festzusetzen, was vielerorts auf große Kritik gestoßen ist. Aufgrund des Schweigens der Verbände ist nicht auszuschließen, dass diese Damoklesschwerter weiterhin über deutschen Fans schweben. Das gerne als Präventionsmaßnahme verkaufte Konzept „Stadionverbot“ droht somit endgültig zum repressiven Mittel einer Parallelgerichtsbarkeit zu werden.

An dieser Stelle sehen wir unsere Vereine in der Pflicht, unsachgemäßen und praxisfernen Vorstößen entschieden entgegenzutreten. Dazu gehört, eine ergebnisoffene Diskussion einzufordern, die nicht abseits der Öffentlichkeit stattfindet und Fanperspektiven einbezieht. Zum Jahresende 2025 haben wir jedenfalls gezeigt, was wir gemeinsam auch in solch aufgeladenen Themen erreichen können.

Die Verbände fordern wir dazu auf, ihre Entscheidungen nicht im Hinterzimmer zu treffen, sondern offen und transparent die Diskussion zu führen.

Fanszenen Deutschlands im Februar 2026

Polizeigewalt am Olympiastadion: Eskalationsstrategie der Polizei Berlin endlich beenden! 

Im Nachgang des Dialogs vom Mittwoch, 21. Januar verkündete Innensenatorin Iris Spranger, dass sie keine rechtsfreien Räume in Berlin akzeptiere. 

Wir nehmen Sie beim Wort, Frau Spranger! Viel zu häufig verwandelte die Polizei Berlin Teile des Olympiastadions und seines Umfelds in der Vergangenheit in ebenjene rechtsfreien Räume, in denen Fußballfans anlasslosen Provokationen und Gewalttätigkeiten der Einsatzhundertschaften ausgesetzt waren. 

Den Höhepunkt dieser Eskalation markiert der Angriff der Polizei auf die Ostkurve Hertha BSC vom 17. Januar 2026 – an einem Tag, der für den Verein Hertha BSC und alle seine Fans ganz im Zeichen des Gedenkens an Kay Bernstein stehen sollte. Allen Deeskalationsversuchen der Fanszene zum Trotz, die sich angesichts der Gewaltsuche der Beamten vom angestammten Treffpunkt auf dem Vorplatz der Ostkurve bis in den Eingangsbereich der Ostkurve zurückzog, drang die Polizei unter Tritten, Schlägen, Knüppel- und Reizgaseinsatz in die Ostkurve ein. Hierbei wurden unterschiedslos alle Fans vor Ort angegriffen und verletzt. Der Eingangstunnel der Ostkurve, an dessen Ende sich die Rollstuhlfahrerplätze und die vollbesetzten Ränge befinden, wurde regelrecht mit Reizgas geflutet. Flankiert wird die Eskalation der Gewalt von Widersprüchen und Lügen in den Stellungnahmen der Polizei Berlin. 

Wir nehmen mit Sorge zur Kenntnis, dass die Eskalation durch die Polizei zu einer Vielzahl an Verletzten führte. Die Polizei kommunizierte vorschnell eine zu niedrige Anzahl verletzter Fans, welche nur die durch den Sanitätsdienst im Olympiastadion versorgten Herthaner einbezog. Die Verletztenstatistik der ZIS wird wiederum vom Verursacher Polizei und der Innenpolitik als Beweis für eine angebliche Zunahme der Fangewalt in deutschen Stadien verwendet, wie wir es erst jüngst in den Diskussionen um die Innenministerkonferenz (IMK) im Dezember 2025 erlebt haben. 

Weniger Beachtung fand indes die Gewalt gegenüber den mitgereisten Gästefans aus Gelsenkirchen, wo es bereits am Blockeingang und während des Spiels zu Provokationen und Übergriffen kam und insbesondere nach Spielende durch grundloses, gewaltsames Einwirken der Polizei im Bereich der Treppen des S-Bahnhofs Olympiastadion schwere Verletzungen in Kauf genommen wurden. Im Internet kursierende Videos belegen die Darstellungen der Königsblauen Hilfe. 

Dabei reihen sich diese Übergriffe nahtlos ein in eine provozierende und auf Eskalation ausgelegte Strategie der Polizei Berlin. In unserer Stellungnahme vom 17. Januar 2026 beklagten wir die Eskalationsstrategie der letzten 6 Monate gegenüber Herthafans. Diese Strategie der ständigen Eskalationssuche betrifft auch die Gästefans am und im Olympiastadion, teilweise sogar schon länger. Viele Fanszenen bezeugen das Vorgehen der Berliner Polizei: 

  • Am 13. Dezember 2024 empfing Hertha BSC den SC Preußen Münster: Die Fanhilfe Münster berichtet, dass beim Blockeinlass die anwesende Hundertschaft sehr rabiat, gewalttätig und vor allem unverhältnismäßig aufgrund von Lappalien, wie z. B. der Weitergabe von Tickets gegen anwesende Fans vorging. 
  • Anlässlich der Begegnung am 1. November 2025 führte das Fanprojekt Dresden eine Umfrage unter ca. 2.000 Dynamo-Fans durch: Die Polizei Berlin erhielt eine unterdurchschnittlich schlechte Bewertung. Kritisiert wurden Schubsen, rücksichtsloses Vorgehen, Gewaltanwendungen sowie eine als übertrieben empfundene Polizeipräsenz. (Link
  • Am 21. November gastierte Eintracht Braunschweig zum Freitagabendspiel in Berlin: Die Blau-Gelbe Hilfe stellte Provokationen und Beleidigungen durch die eingesetzten Polizeibeamten fest, die sich zudem in die durch den Sicherheitsdienst durchgeführte Kontrolle der Fanmaterialien am Stadioneinlass einmischte. Dort wurde der Sicherheitsdienst durch Polizisten explizit angewiesen, Intimkontrollen durchzuführen. Unter Verweis auf die Rechtswidrigkeit dieser Maßnahme verweigerte der Sicherheitsdienst deren Durchführung. Die Fanbetreuung von Eintracht Braunschweig kann diesen Vorgang bestätigen. 
  • Die Rot-Weiße Hilfe Kaiserslautern war bei ihren letzten Auswärtsspielen in Berlin mit einer überzogenen Polizeipräsenz direkt hinter der Einlasskontrolle und speziell bei der Kontrolle der Fanmaterialien konfrontiert. Unverständlich waren zudem die beim Pokalspiel am 2. Dezember 2025 aufgefahrenen Wasserwerfer am Südtor des Olympiastadions. 
  • Die Fanhilfe Magdeburg stellte sowohl im Dezember 2025 als auch in den vorangegangenen Gastspielen massives Fehlverhalten der Polizei Berlin fest, wodurch etliche Fans des 1. FC Magdeburg körperliche Verletzungen erlitten. (siehe auch Stellungnahme vom 19.02.2024
  • Die Königsblaue Hilfe berichtet von „einer sinnlosen, gewalttätigen und eskalativen Einsatzstrategie“ im Rahmen der Begegnung vom 17. Januar 2026. (Link
  • Selbst Spiele gegen den Karlsruher SC wurden trotz der bekannten Fanfreundschaft von übertriebenen, polizeilichen Maßnahmen begleitet, etwa durch den aufsehenerregenden und unnötige Kosten verursachenden Hubschraubereinsatz im April 2025. (Link
  • Auch die Fanhilfe von Fortuna Düsseldorf und die Fanszene des DSC Arminia Bielefeld teilen die geschilderten Eindrücke. 

Von der Gewaltsuche seitens der Polizei sind leider auch die Gästefans bei Herthas Amateurmannschaft in der Regionalliga Nordost betroffen. Auch bei den Spielen im Amateurstadion gab es in jüngster Vergangenheit Übergriffe durch Einsatzkräfte: 

  • Am 12.09.2025 gastierte der BFC Dynamo bei Herthas Zweitvertretung. Ein immer enger werdender Polizeikessel und Aussagen wie „Ich habe richtig Bock, einen von euch wegzuhauen“ verdeutlichen die Eskalationslust der Einsatzhundertschaft. Die Fanszene des BFC stellt regelmäßig Versuche der Polizei Berlin fest, Freiräume der aktiven Fankultur zu durchbrechen und die Gesundheit von – oft jugendlichen – Fußballfans aufs Spiel zu setzen. 
  • Die Fanszene Babelsberg erlebte die polizeiliche Eskalationsstrategie am 30.11.2025 und stellt diese ebenfalls in einen generellen Kontext. Das konfrontative und provozierende Auftreten der Polizei Berlin fällt ihnen bei vielen Auswärtsspielen in Berlin auf. 
  • Am 14.12.2025 kam es zu anlassloser Polizeigewalt gegenüber den mitgereisten Gästefans aus Jena, wobei viele Fans und der Fanbeauftragte des FC Carl Zeiss Jena verletzt wurden. (Link
  • Die Fanhilfe Zwickau und die Fanszene des FC Rot-Weiß Erfurt schließen sich den Vorwürfen an. 

Da sich Berlins Innenverwaltung, Polizei und Hertha BSC nun – nach dem seit November 2025 andauernden Ausschluss von Vereinsvertretern von Hertha BSC aus den Sicherheitsbesprechungen durch die Polizei – wieder an einem Tisch befinden, rufen wir dazu auf, ein sicheres Stadionerlebnis für Fußballfans im Olympiastadion Berlin zu gewährleisten: 

Die Eskalationsstrategie der Polizei gegen Hertha- und Gästefans muss beendet werden! 

Fanhilfe Hertha BSC
Königsblaue Hilfe
Fanhilfe Karlsruhe
Schwarz-Gelbe Hilfe – Fanhilfe der SG Dynamo Dresden
Fanhilfe Münster
Blau-Gelbe Hilfe – Eintracht-Fans für Fanrechte
Lokal Crew Bielefeld
Fanhilfe Magdeburg
Fanhilfe Fortuna
Rot-Weiße Hilfe Kaiserslautern 
Blau-Gelb-Weiße Hilfe Jena
Fanhilfe Zwickau
Fanszene BFC Dynamo
Fanszene Babelsberg
Fanszene Erfurt 

FANS & VEREINE: GEMEINSAM WEITER GEGEN POPULISMUS!

Die letzten Wochen dominierte der Protest gegen die Maßnahmen, die bei der Innenministerkonferenz in Bremen zur Debatte standen, unsere Spieltage.

Immerhin konnten bereits vor Beginn der IMK erste kleine Erfolge verzeichnet werden. Absurde Maßnahmen wie personalisierte Tickets, Gesichtsscanner sowie KI-Methoden an Stadioneingängen waren bereits vor Konferenzbeginn vom Tisch. Neben den Protesten der Fanszenen in den Stadien und auf den Straßen standen auch unsere Vereine in ungewohnter Geschlossenheit entschieden hinter uns und den Protesten. Wir erkennen das ausdrücklich positiv an!

Dennoch bleiben nach der IMK große Bedenken. Beschlossen wurde die Einrichtung einer zentralen Stadionverbotskommission. Hierbei tappen Fans und Vereine weiterhin im Dunkeln, was diese Kommission schlussendlich wirklich für Rechte und Pflichten hat, wie sie sich personell zusammensetzt und welche Konsequenzen sie für Fans und Vereine hat.

Für uns ist klar, dass dieses neu geschaffene Gremium lokale Vertrauens- und Arbeitsprozesse schwächt, einen Keil zwischen Fans und Vereine treibt und weiterhin mit Entschiedenheit abzulehnen ist.

Wir appellieren an unsere Vereine, gegenüber Verbänden und Politik stark zu bleiben und sich weiterhin konsequent gegen die geplante zentrale SV-Kommission auszusprechen.

Auch das Thema Pyrotechnik spielt weiterhin eine große Rolle und ist den Law-and-Order-Politikern ein Dorn im Auge.

Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam als Fans und Vereine einen langen Atem brauchen, um der Politik auch bei diesem Thema konsequent die Stirn zu bieten und lösungsorientiert an der Thematik zu arbeiten, anstatt populistischen Worthülsen auf den Leim zu gehen.

Die nächste Innenministerkonferenz kommt und unser Kampf für freie und selbstbestimmte Kurven ist noch lange nicht vorbei. Lasst uns wie in den vergangenen Wochen diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen. Für unsere Kurven. Für unsere Vereine. Für die einzigartige Fankultur in Deutschland.

Die Fanszenen Deutschlands im Dezember 2025